Die Oura-API gibt deine Größe in Metern mit nur einer Nachkommastelle zurück — 1,8, nicht 1,81 — sodass alles zwischen 175 und 184 cm als 180 ankommt. Eine winzige Rundung, doch jede Körpermetrik, die durch deine Größe im Quadrat teilt, erbt sie — deshalb kann dein BMI daneben liegen, obwohl die Waage völlig richtig ist.
Die Größe in der Oura-App wird mit einer Nachkommastelle in Metern gespeichert. Liest eine App sie aus, kommen 1,81 m und 1,84 m beide als 1,8 an: eine Auflösung von 10 cm. Das Gewicht dagegen kommt auf das Kilogramm genau — so ist die normalerweise ungenaueste Zahl der Rechnung ausgerechnet die, die quadriert wird.
Der BMI ist Gewicht geteilt durch Größe in Metern zum Quadrat, also geht die Größe doppelt in die Formel ein. Bei 80 kg ist der Unterschied zwischen 1,80 m und 1,85 m fast ein ganzer BMI-Punkt — genug, um dich auf dem Papier in eine andere Kategorie zu schieben. Dieselbe Größe speist deine Körperfettschätzung und deinen gesunden Gewichtsbereich, sodass eine einzige gerundete Zahl durch die ganze Körper-Seite läuft.
Vitra lässt dich jetzt deine exakte Größe von Hand setzen: Tippe die Größe in deinem Profil an und gib den echten Wert in Zentimetern oder Zoll ein. Deine Eingabe hat Vorrang vor Ouras gerundeter Zahl und wird überall genutzt, wo Größe vorkommt — BMI, Körperfettschätzung, gesunder Gewichtsbereich und Body Score. Sie wird lokal auf deinem Gerät gespeichert, wie der Rest deiner Daten, und du musst es nur einmal tun.
Kleine Eingaben verdienen dieselbe Sorgfalt wie die großen. Die Größe richtig zu setzen ist der günstigste Weg, jede nachgelagerte Körperzahl vertrauenswürdig zu machen — und es ist eine einmalige Korrektur von dreißig Sekunden.
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